Die Anzahl an verfügbaren Drucktechniken und Materialien macht es selbst für den erfahrenen Ingenieur nicht einfach, auf Anhieb das richtige 3D-Druckverfahren zu wählen. Unterschiedliche Techniken verarbeiten identische Materialien, jedoch mit völlig anderen Vor- und Nachteilen.

Beantworten Sie einfach die folgenden Fragen und bestimmen Sie so die optimale Drucktechnik für Ihr Projekt . Viel Spaß!

 

Im Konfigurator der B&M Maschinenbau GmbH können Sie nach einer kurzen Registrierung zwischen allen verfügbaren Materialien wählen. Nachdem Sie Ihr Modell hochgeladen haben, erfahren Sie dort sofort Ihren Preis und die Lieferzeit für die von Ihnen benötigte Stückzahl.

 

 

Unser Beratungstool greift auf eine umfassende Datenbank zu, um Sie optimal bei der Auswahl des richtigen Materials für Ihren 3D-Druck zu beraten. Die Fragen grenzen die verfügbaren Materialien immer weiter ein, sodass am Ende die besten Materialien übrigbleiben. Um Ihnen ein mögliche umfassende 3D-Druck Beratung zu liefern, kann der Preis nicht direkt in die Beratung einfließen. Es gibt diverse unterschiedliche Materialien, welche allesamt zu unterschiedlichen Preisen hergestellt werden können. Dies liegt an den notwendigen Maschinen aber auch am Rohstoffpreis an sich.

Für einen erfolgreichen Einsatz der additiven Fertigung ist es erforderlich zu verstehen, dass ein Material mit einem höheren spezifischen Preis, nicht unbedingt teurer sein muss. Die Materialien haben unterschiedliche mechanische Eigenschaften und so kann es z.B. sein, dass mit dem richtigen Design ein „teures“ Kunststoffteil durch ein „günstigeres“ Aluminiumteil ersetzt werden kann. Mit der deutlich höheren Festigkeit benötigt man beim Druck aus Aluminium wesentlich weniger Material und kann so ggf. ein leichteres und dennoch preiswertes Bauteil herstellen.

Ein weiteres Beispiel ist die Auswahl der richtigen Drucktechnik, wenn es um ein Bauteil mit optischer oder haptischer Priorität geht. Es gibt Drucktechniken, wie den FDM-Druck, bei dem die Schichtbauweise immer deutlich sichtbar bleibt. Soll das Teil anschließen hochglänzend lackiert werden, ist nach dem Druck viel Handarbeit notwendig, um die Oberfläche entsprechend vorzubereiten. Hier kann mit der Auswahl einer anderen Technik (z.B. SLS-Druck) ganz einfach viel Zeit und damit Geld gespart werden. Der Preisunterschied zwischen den Drucktechniken ist je nach Bauteilgröße meistens gar nicht so groß.

Das Beratungstool fragt zunächst das gewünschte Grundmaterial ab. Hier besteht meistens schon eine Vorstellung, was es für ein Teil werden soll. Wenn nicht, kann jede Frage auch über die Auswahl -weiß nicht/egal- übersprungen werden. Die möglichen Materialien grenzen sich über die Fragen zunehmend ein und das Tool wählt die Fragen so aus, das Sie möglichst schnell die beste Beratung erhalten. Besonders bezüglich der Festigkeitswerte und Bruchdehnungen kann das Tool Materialien empfehlen, die sonst evtl. übersehen werden.